Phantom Verlag

Rockmusik und Romane


Kritiken – Rezensionen – Bewertungen

„A Thing of Beauty" von Lilian Rogart 
"Die besseren Götter erschaffen Gärten. Lilian Rogarts „A Thing of Beauty“ brilliert mit der ambivalenten, vielschichtigen Darstellung von Showbiz und Gartenkunst", so überschrieb Ksenia Gorbunova ihre hymnische Rezension auf literaturkritik.de
und endet: "Rogart schafft es, unterschiedliche Themen in ihrer Vielschichtigkeit offenzulegen, Charaktere aufzubauen, die sympathisch sind und mit denen man mitempfindet. Der Abschied am Ende des Romans fühlt sich an wie der Abschied von liebgewonnenen Freunden – man ist traurig und zugleich dankbar für die Zeit, die man zusammen hatte."

"Dem Roman A Thing of Beauty liegt eine faszinierende Idee zugrunde: Es geht, wie der Titel erahnen lässt, im weitesten Sinne um Schönheit, allerdings nicht um die oberflächliche äußerliche Schönheit eines hübschen Gesichts, sondern um eine Art überirdischer Schönheit, wie sie sich etwa in Frances fantastischem Garten oder der überwältigenden Stimme Siobhans offenbart. Dieser Grundgedanke ist einfach zauberhaft ..." Yvonne Schauch in ihrem Blog

"Lilian Rogarts Roman lässt uns eintauchen in die zwei kontrastierenden Welten, die das Leben von Frances Dean, einer eigenwilligen und starken Frau, prägen. (...) Aus der Perspektive des jungen Charles, der Frances vom ersten Tag ihrer Begegnung an verehrt, erleben wir die Schönheit, die dem Garten und der Musik innewohnt. Seine nicht minder berauschenden Reiseerfahrungen lassen uns nachempfinden, welch offenen und sensiblen Blick Charles auf die Welt und die Menschen darin richtet. Und was damit ihn und Frances verbindet. So wird der Boden für das bewegende Ende des Buchs bereitet. (...) Die Rollercoaster-Karriere von Siobhan und Frances ist sehr fesselnd und authentisch geschrieben, mit vielen Anspielungen auf Bands der achtziger Jahre. Hier entsteht genau jene Dynamik, die dem ersten Teil (absichtsvoll) fehlt. Ich musste beim Lesen an einen schlafenden Vulkan denken, der unvermittelt ausbricht. Frances’ Schicksal ging mir nahe, denn ich habe diese reizvolle und ungewöhnliche Figur gemeinsam mit Charles lieb gewonnen. Fazit: Anders als anfangs gedacht hat mich "A Thing of Beauty“ schließlich voll und ganz überzeugt." Jörg Breitenfeld auf Lovely Books

Leseempfehlung auf Friederickes Bücherblog >>>
"Mein Fazit: Das ist eine völlig andere Geschichte. Sie ermöglicht, zwischen der entspannenden Welt eines fantastischen Gartens, und der Rockwelt, mit ganz besonderen Figuren, unterwegs zu sein. Wer also Gärten, Blumen und Pflanzen liebt, wer der Musikwelt zugetan ist, wer Lust auf ein etwas anderes Buch hat, der wird hier fündig. Deshalb gibt es eine Leseempfehlung."

Radio Tonkuhle Hildesheim über den Roman:

"Rock Your Brain" von Dominik Feldmann
13 Essays über Rockmusik und Philosophie

metal-heads.de: "Autor Dominik Feldmann wollte mit seinen 204 gebundenen Seiten zum Denken anregen und zeitgleich zur Unterhaltung beitragen. Mission erfüllt, würden wir von metal-heads.de sagen. Denn die bockstarke Essay-Sammlung „Rock Your Brain“ bringt das zuweilen vom Alltagstrott arg eingerostete Hirn endlich mal wieder ordentlich auf Touren, wobei es aber auch für philosophische Neulinge anspricht. Dank der reduzierten Darstellung philiosophischer Thesen und der hohen Dichte an Rock-/Metal-/Punk-Songtext-Zitaten schafft es der Autor auf eindrucksvolle Weise, die Parallelwelten Philisophie und Rockmusik wunderbar miteinander zu verknüpfen. Hierbei blitzt auch immer wieder der Musikfan Feldmann auf, der mit viel Hintergrundwissen und Auslegungen von Songtexten für einige überraschende Aha-Erlebnisse bei der Leserschaft sorgt.  „Rock Your Brain“ gibt es zum erschwinglichen Preis von 18,90 €" Link

metal-heads.de: "Bockstarke Essaysammlung"  >>>

bleeding4metal schreibt:
Der lebendige, durchgängig verständliche Schreibstil hebt sich wohltuend von allzu trockenen Werken ab. "Rock Your Brain" ist ein ideales Buch für rock- beziehungsweise metalaffine Philosophie-Laien" >>>

Lässige Video-Buchkritik auf Instagram vom Hamburger Plattenladen minigroove >>>

Kurzvorstellung auf dem Online Alternative Music Mag whiskey-soda.de >>>

„Ein Dieb –Bekenntnisse“ von Lucien DeLong       


"Eine Räuberpistole – von kleinerem Kaliber, aber mit ordentlicher Durchschlagskraft (...) Lucien DeLong weiß, wie er das sprachliche Maximum aus seinem Arsenal an Wörtern herausholt. (…) Die Handlung schreitet schnell voran, man wägt sich glatt selbst in einer Hetzjagd nach dem nächsten Gauner-Coup.“ Uni-ma-gazin Mannheim (Juni 2020) 

"Vom Kleinstadtmief in die schillernde Welt des Jetsets: Von Licht und Schatten seiner Karriere erzählt der Meisterdieb schnörkellos und ausdrucksstark." Markus Kufner in seinem Blog buecherkaffee (März 2020)

„Mich hat das Buch zuerst einmal sprachlich absolut begeistert. Poetisch und anmutig, mit viel Witz, manchmal sogar im direkten Dialog mit dem Leser ist der Roman ein Genuss zu lesen." Mauela auf LovelyBooks.

Einfach spektakulär! Ich möchte gerne ein Wort über den atemberaubenden Sprachstil loswerden. Diese vollkommen moderne Art von Literatur hat mich zutiefst gefesselt. Zum einen diese monologischen Fragen, die tiefe Einblicke in den Protagonisten geben und zum anderen diese sprachliche Gewandtheit. (…)

Die ganze Geschichte wirkt total detailliert und authentisch. Es kann sogar fast eine Autobiografie sein. Das wirkt unglaublich fesselnd und echt. (…) Diese kurze und präzise Erzählweise finde ich zum einen sehr erfrischend, zum anderen stimmt sie mit dem Inhalt vollkommen überein.
(…)
Abschließend kann ich nur sagen, dass mich das Buch unglaublich überrascht und gefesselt hat. Ich habe es innerhalb ein paar Stunden komplett verschlungen und konnte es auch nicht aus der Hand legen. Ich finde es wirklich super modern und euphorisch geschrieben. Nur durch das Lesen war ich heute Abend in zig verschiedene Länder, habe Adrenalin gespürt und mich bei einer alleinerziehenden Mutter zu Hause gefühlt. So gut hat mir schon echt lange kein Buch mehr gefallen. Vielen, vielen Dank dafür." Leserin Alyson auf Lovely Books

Blog BücherstaubUnd ob es ein Lesevergnügen für mich war!
Würden mich die Bekenntnisse eines Diebes wirklich so brennend interessieren, dass ich dafür andere spannende Lektüren, die sich auf meinem Nachttischchen schon bis fast unter die Decke stapeln, erst einmal würde zur Seite schieben wollen? Aber als ich durch den Trailer zum Buch und durch den Text auf dem Cover über den Vergleich mit „Über den Dächern von Nizza“ und mit „Thomas Crown“ erfuhr, wurde ich dann doch ein kleines bisschen neugierig. Ja, sie hatten mich am Haken, und ich blieb auch während der Lektüre am Haken. Der Schreibstil nämlich gefiel mir sofort und einmal angefangen, musste ich natürlich auch wissen, wie es weitergeht. (…)

Am Ende habe ich ein Buch aus der Hand gelegt, das ich nach anfänglichen Zweifeln gerne gelesen habe. Das Ende allerdings hatte ich mir etwas anders erhofft. (…)

Eines kann ich aber doch noch verraten, nämlich die Antwort auf die obige Frage: Lesevergnügen? Oder eher nicht? Sie lautet: Und ob es ein Lesevergnügen für mich war!

 

„Loud! – Die Geschichte der Rockmusik" von Corinne Ullrich

Rockgitarre:  „… die perfekte Möglichkeit, um alles über die Entwicklung und Verflechtungen der Rockmusik und jeweiligen Tochtergenren zu erfahren."

starfm Berlin „Rush Hour" (März 2014)  lobt: „Gut, dass es ein E-Book ist. Wenn 760 Seiten in Papierform vorliegen würden, wäre das ein ziemlicher Brocken, so kann man gut drin scrollen. (…) Das Buch ist sehr leicht verständlich geschrieben und wirklich ausführlich. Die Autorin muss ein richtiger Rockfreak sein, es gibt nichts, was nicht drin ist.(…) Es ist eine in Prosa geschriebene Geschichte, kein Lexikon. Der Rock ist in andere Genres eingebettet, es wird immer erzählt, woher kommt der Musikstil, woher kommen die Strömungen, woher kommen die Subgenres. Der Fokus liegt auch immer mal wieder auf Deutschland, wie wird das, was in England und Amerika entsteht, in Deutschland aufgenommen, und was gibt es in Deutschland selbst für Rockmusik und -musiker."

buchkritik.at über LOUD!: „Es ist nicht nur ein durchaus nützliches und interessantes Nachschlagewerk, sondern auch eine wunderbare Anregung, sich durch die Musikgeschichte durchzuhören und besonders, noch nicht bekannte Klassiker nachzuholen."

http://rocknroll-reporter.de: Corinne Ullrich macht auf den 760 Seiten einiges richtig und hat stilistisch einen interessanten Plauderton gefunden, der den Leser bestens unterhält, der aber auch niemals zu platt rüberkommt. Die Abhandlung nach Jahrzehnten ist sinnvoll und die immer wieder eingeschobenen Kapitel (etwa Hardrock und Heavy Metal in Deutschland) lockern die Struktur des Buches deutlich auf. Besonders schön: Ullrich hat den Duktus des Werkes so gestalten können, dass Querlesen gefördert wird, der Leser sich nie verlassen fühlt, wenn er die in Kapiteln manifestieren Wege von "Loud!" verlassen möchte. Neben allgemeinen Übersichten über ein Jahrzehnt, kommen speziellere Themen (z.B. "Technische Entwicklungen") nicht zu kurz und schaffen es so, dass dieser wirklich dicke Wälzer abwechslungsreich bleibt.